Dienstag, 24. Februar 2015

"Materialversuche"...

Ein weiteres Produkt aus dem neuen Frühjahr-/Sommerkatalog, dass mir gleich zugesagt hatte, waren die Thinlits-Formen "Mini-Leckereientüte". Was ich besonders toll fand, waren die vielen verschiedenen Formen, Bordüren und Schriftzüge. Seht doch mal, was alles tolles dabei ist:




Ratzfatz wurde bestellt und ich wollte gerne die kleine Leckereien-Tüte - selbstverständlich gefüllt mit süßen Leckereien - bei meinem Januar-Workshop vorstellen.

Also habe ich ein wenig probiert und erstmal festgestellt, dass sich der normale Cardstock für eine befüllte Tüte nicht so richtig gut eignet, da sie "eigentlich" keinen Boden hat (kann man natürlich auch mit Boden basteln - werde ich demnächst testen) und das Tütchen dadurch sehr fest ist. Mit dem Designpapier ging es mir ähnlich - doch dann kam mir (beim Auspacken der nächsten Lieferung) eine andere Idee - PACKPAPIER ...


Dabei handelt es sich zum Einen um eine extrem kostengünste Variante und zum Anderen ist das Papier flexbiler und eignet sich daher perfekt zum Befüllen. 

Damit der Beschenkte auch gleich sehen kann, womit er verwöhnt wird, haben wir aus der Mitte der Tüte ein Herz ausgestanzt und dieses mit der Klarsichtfolie hinterklebt. 


Für den "for you"-Schriftzug haben wir einen Rest des Tafelpapiers verwendet. Das Papier hat einfach einen tollen Effekt mit seiner satten Farbe - auch ohne die Kreidetinte.

Aber selbstverständlich ist diese Thinlits-Form nicht nur für das gute alte Packpapier geeignet:

Im Hause Fuchs steht in diesem Jahr die Konfirmation des Lieblingssohnes an. Das grobe Layout der Einladungskarten steht bereits fest, gezeigt wird sie aber erst, wenn sie 100%ig fertig ist.

Auf jeden Fall weiß ich aber schon, in welcher Art von Umschlägen sie verteilt wird - genau, in einer "Mini-Leckereientüte", ausgestanzt aus dem "Designerpapier im Block für Hintergründe" in der Farbe "Lagunenblau" (die Farbe steht auf jeden Fall schon).
 

Noch eine Banderole in "Lagunenblau" darum, diese in "Flüsterweiß" bestempelt und mit einer "Klammer in Antikoptik" verziert - fertig!


Diese Klammer finde ich super und sie wird sich auch noch einmal bei der eigentlichen Einladungskarte wiederfinden - soviel sei schon verraten.

Jetzt allerdings werde ich mich kurzfristig um die Einladungen der Lieblingstochter kümmern, deren Geburtstag bereits im März stattfindet.

Bis bald ...
 

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